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Was ich glaube

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Verlagstext:

Dieser Essay, geschrieben für die New York World, zeigt Emma Goldman in ihrer eigenen Stimme – nicht die Karikatur einer feindseligen Presse, sondern die Denkerin selbst, die klar und überzeugt darlegt, wofür sie steht. Goldman widmet sich nacheinander jeder Säule ihrer ANARCHISTISCHEN PHILOSOPHIE: dem Zwang, den sie in Eigentum und Staat eingebaut sieht; der moralischen Bankrotterklärung des Militarismus; dem Fall für die Redefreiheit als absolutes Recht; und ihrem RADIKALEN UM-DENKEN von Ehe, Religion und politischer Gewalt. Vor allem argumentiert sie, dass Anarchismus eine Philosophie des Friedens ist – nicht die bombenwerfende Nihilismus des populären Mythos, sondern eine Vision von Menschen, die von unterdrückenden Institutionen befreit und zu echter Solidarität fähig sind.

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Customer Reviews (4.0 / 5 · 4 reviews)

Andrew ★★★★★

The historical context here is a real gift—you get Goldman responding directly to the hostile press of her era, and it feels like sitting in on a conversation from 1906. I found myself rereading a few passages just to catch the sharpness of her arguments against the caricature she usually gets reduc

William ★★★★★

The essay's clarity really stands out—Goldman dismantles the media's caricature with such direct, reasoned prose that you feel like you're reading her actual thoughts from 1906. It's refreshing to get the thinker herself instead of the hostile press's version.

John A. ★★★☆☆

I was hoping for more context on her other writings, but this essay does capture her core ideas in a straightforward way. The clarity of her argument makes it a quick read, though it left me wanting a bit more depth.